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ImVerhältnis zur relativ kleinen Fläche der Region scheint die Küste schier unendlich zu sein: 133 km Strände, umspült von sauberem Meer und monatelang von der Sonne verwöhnt. Viele Ortschaften an der abruzzesischen Riviera – sowohl an der Nord- als auch an der Südküste – haben sich in diesen Jahren die begehrten „Blauen Fahnen“ verdient und konnten diese Anerkennung für reinesWasser und die Bewahrung der Umwelt beibehalten. Die abruzzesische Küste erstreckt sich auf den Gebieten der drei Provinzen Teramo, Pescara und Chieti und bildet seit Jahrzehnten eine der wichtigsten und beliebtesten.
Von der Mündung des Tronto, der die Grenze zu den Marken bildet, bis auf Höhe der Mündung des Foro zwischen Francavilla al Mare und Ortona ist die Küste flach und sandig. Der Küstenstreifen
präsentiert sich als weitläufiges, gleichmäßiges goldenes Band aus feinstem Sand mit bis zu 300 m breiten Stränden.
Ab Ortona wird die Südküste felsig und zeigt sich vom Meer mit den eindrucksvollen Klippen in Punta di Ferruccio, Punta di Acquabella, Punta del Cavalluccio und Punta Aderci (oder Punta d’Erce). Klippen und kleine Buchten mit Kiesstränden zerklüften sie
an vielen Stellen und schaffen so das ideale Ambiente, um sich mit Tauchermaske und Flossen ausgerüstet das quirlige Unterwasserleben im glasklaren Meer zu „erschnorcheln“.




















